Road to Murcia

Zwei Wochen nach der Deutschen Meisterschaft ging es für fünf unserer Junioren/innen, für Lukas und Leon und für Reinhard Schönig schon wieder auf nach Andernach. „Road to Murcia“ nannte sich dieses ITSF Masters, bei dem noch einige Plätze für die WM im Juli in Spanien ausgespielt wurden. Lukas erreichte, zusammen mit seinem Partner Patrice Mendler aus Bensheim, nach einer sehr guten Vorrunde den 10. Platz Im U16 Doppel konnten sich Amon und Marvin den 1.Platz sichern, nach einem spannenden Spiel gegen die Brustein-Brüder. Nathanael und Tobias spielten sich auf Platz 4 und Eileen konnte, mit ihrem Partner Finn Pasonn aus Ingolstadt, im Amateurfeld den 1. Platz erreichen (Gesammtplatzierung Platz 6) Im U16 Einzel spielten sich alle Junioren ins Profifeld. Eileen und Nathanael spielten sich ins gute Mittelfeld, Amon musste sich im Viertelfinale geschlagen geben. Tobias erreichte Platz 4 und Marvin sicherte sich den 2. Platz. Im U16 Rollerball, das mit viel Spaß und Power gespielt wurde, erreichten Amon und Marvin den 2. Platz, nach einem, wie Klaus Gottesleben bei der Siegerehrung sagte, höchst spannenden Finalspiel gegen Eric und Adrian Brustein. (Genau so soll es sein. Mit Freude bei der Sache und bei allem sportlichen Ehrgeiz den Gegner trotzdem als Freund sehen und miteinander Lachen und Spaß haben. Das ist Sport wie wir ihn uns vorstellen und das finden wir hier immer und überall wieder.) Alles in Allem war es wieder ein erfolgreiches Wochenende für unsere Mädels und Jungs.


Deutsche Meisterschaft 2019

Nach einer relativ entspannten Reise von Fränkisch Crumbach nach Hamburg, kamen wir am Freitagabend gut in unserem Hostel an.

 

Am Samstagmorgen, nach einem stärkenden Frühstück, ging es dann, voller Elan und Tatendrang, an den Hamburger Flughafen um dort an der Deutschen Tischfußball Meisterschaft teilzunehmen.

Wir reisten mit zehn Junioren/innen, einer Frau, zwei Männern, einem Senior und einem Spieler in der Kategorie Rollstuhl an.

 

Neben dem größten Verein Europas aus Hamburg (ca. 1,81 Mio Einwohner), dem FC St. Pauli mit über 380 Mitgliedern und 30 Mannschaften, war der TSC Fränkisch Crumbach (ca. 3200 Einwohner) der einzige Verein, der in jeder Kategorie mindestens eine/n Spieler/in stellen konnte.

 

Am ersten Tag wurden die Doppel Disziplinen ausgespielt.

Im U19 Doppel erreichte Amon mit seinem Doppel Partner Yannik Wohltorf das Achtelfinale. Marvin und Robin haben es bis ins Halbfinale geschafft, mussten den Sieg dann aber leider abgeben und erreichten den 4. Platz.

Tobias und Nathanael spielten sich im U16 Doppel bis ins Viertelfinale und auch Lukas und Leon waren beim Herren Doppel im Mittelfeld zu finden.

 

Am zweiten Tag fanden die Einzel statt, sowie die Disziplinen im Rollstuhl Einzel und Doppel.

Amon  erreichte im U16 Einzel den 3. Platz.

Auch Marvin, Tobias und Nathanael spielten im guten Mittelfeld.

Im U19 Einzel erreichte Timo den 5. Platz und Robin den 11. Platz – ebenfalls gutes Mittelfeld.

 

Auch Daniel sicherte sich im Rollstuhl Einzel den 3. Platz und konnte mit seinem Doppel Partner Simon Fabrega sogar mit einem 2. Platz im Rollstuhl Doppel glänzen. Somit war er der beste Spieler des Vereins.

 

Erstmalig wurde die neue Kategorie Juniorinnen Einzel ausgetragen, an der 11 Mädchen von 10-18 Jahren teilnahmen. Mit von der Partie unsere Beaster Ciara, Eileen, Joana und Paulina. Nach einer durchwachsenen Vorrunde gingen die jungen Damen motiviert in die Finalrunde. Leider war für Joana und Ciara im Achtelfinale und für Paulina und Eileen im Viertelfinale Schluss. Unsere vier Damen waren mit die Jüngsten im Starterfeld und man wird bestimmt noch viel von den Mädchen hören.

 

Lukas konnte sich nach einer sehr guten Vorrunde die Teilnahme im Profi Feld sichern und so um den Titel mitspielen. Leider konnte er die starke Leistung nicht halten und musste sich mit dem 19. Platz zufrieden geben.

 

Pascale spielte sich ebenso bei ihrer ersten Deutsche Meisterschaft in der Kategorie Damen Einzel ins Mittelfeld. Genauso wie Reinhard Schönig im Senioren Einzel und im Senioren Doppel.

 

Am Nachmittag fanden wir sogar noch die Zeit uns den Hamburger Hafen anzuschauen.

Den Abend ließen wir nochmal in der gesamten Gruppe bei einem Essen ausklingen um dann am Montag  ausgeruht den Heimweg anzutreten.

Nach einem sportlichen Zwischenstopp in Köln im Aqualand beim Schwimmen und Rutschen kamen wir dann nach einem tollen gemeinsamen Wochenende wieder zu Hause an und freuen uns jetzt schon auf alle weiteren Turniere & Co.